(Stimmt, diesen Bereich gibts ja auch noch... ^^. Also: *räusper*)
Regen fällt auf den Karrenweg, der sich durch die Felder und Wiesen schlängelt, und das Vorwärtskommen erschwert. Thorolf ließ sein stetiges Grummen aus tiefster Kehle erklingen, wie man es nicht anders von ihm kennt, als er den Grauschimmel behende auf dem schlammigen Untergrund um die größten der braunen Lachen herumlenkt, welche immer wieder, von schweren Tropfen getroffen, kleine trichterförmige Blumen aus schmutzigem Wasser emporspritzen lassen. Dennoch ist sein Pferd schmutzig und mit nasser Erde bespränkelt, von den Hufen, bis zum Unterbauch. Ja selbst seine schweren Reiterstiefel haben diesen vermaledeiten Dreck anhaften! Von Schwertscheide und Köcher gar nicht erst zu sprechen... Welch ein Ungemach... Hinter ihm stapft die alte Nordmähne von Sveijn, mitsamt dessen Reiter darauf, versteht sich, in dem selben Trott. Nur Sveijn ist stumm und aufrecht im Sattel. Keine Regung in seinem Gesicht, nur der fernmütige Blick nach der Herberge lässt erkennen, dass ihm dieses Wetter und diese Reise genauso zum Halse heraushängt. Der Bauer, den sie vor Stunden nach dem Weg gefragt hatten, sagte ihnen, es seien nur ein paar Biegungen bis zur Einkehr. Welch ein Narr, denkt Sveijn. Sein Horizont muss wohl nur bis zur Markung seiner Felder reichen. Sonst hat er wohl nie die Welt gesehen, auch wenn sie nur ein paar Meilen weit vor seiner Haustüre liegt.
Der Tag ist grau und die Wolken hängen tief. Die Reisemäntel der beiden Reiter sind straff gezurrt und die Kapuzen weit in das Gesicht gezogen. Die Mähnen ihrer Pferde triefen vor Nässe und hängen lustlos herab wie welkes Laub. So arbeiten sie sich vorwärts, Meter um Meter, Meile um Meile und kein wärmendes Herdfeuer, oder Lächeln einer Schankmagd in Sicht. Das Gelände wird hügeliger und felsiger. Was einst bestelltes und erschlossenes Land war, ist nun rauhe Wildnis, durchsetzt mit moosbewachsenen Felsen und schroffen Klippen. Gottverlassenes Land!
"Thorolf!" ruft Sveijn mit rauer, lang nicht mehr genutzter Stimme, "Die Nacht bricht langsam herein und von Unterkunft keine Spur. Wir sollten uns einen geeigneten Platz zum Lagern suchen." Ein grunzender Laut, der wohl Zustimmung bedeuten soll, ist alles, was er zu hören bekommt. Als der Pfad nach weiteren Meilen nun völlig entschwunden und sämtliche Wegmarken verwuchert, sehen sie zu ihrer Überraschung in der kühlen Abenddämmerung doch etwas! Es ist viereckig, an seiner Spitze rußig schwarz und ragt hinter einem Felsüberhang empor... Ein Schornstein! Gleich hinter der nächsten Biegung muss das Haus sein. "Siehst Du das Thorolf? Gott muss uns doch gnädig sein und wir werden heute Nacht ein warmes Lager haben!" Ein zustimmendes Grunzen ist alles was er hört.
Sie reiten gemächlich um die Biegung des Weges herum, der keiner mehr ist, und all ihre Hoffnung auf ein warmes Mahl und ein warmes Lager wird zerschlagen. Die Wegstation, die dieses Haus aus Fachwerk und Lehm einst war ist nichts mehr weiter als leeres Bauwerk aus Brettern und Mörtel. Kein Rauch steigt aus dem Schornstein empor, kein heller Schein von Fackel oder Öllampe fällt auf den kleinen, begrasten Platz zwischen den steil empor steigenden Steinwänden davor. Ein halb verfallener Unterstand für Reittiere mit langgezogener Tränke, direkt an den aufragenden Fels gebaut, leere dunkle Fensterhöhlen und ein Eingang ohne Türe, der wie ein totes schwarzes Auge den beiden Reisenden entgegenblickt. Doch immer noch besser als im Regen zu nächtigen. Sie steigen ab. "Thorolf, sei doch so gütig und wirf einen Blick hinein," sagt Sveijn. Wortlos, aber nickend, zieht Thorolf sein Schwert aus der Scheide und geht auf den Eingang zu. Er bleibt im schiefen Türrahmen kurz stehen, seine hochgewachsene, breitschultrige Gestalt scheint ihn ganz auszufüllen. Dann entschwindet er in die klamme Düsternis.
Während Thorolf das Innere der Hausruine erkundet bindet Sveijn die Pferde an modrige Pfosten während diese, durch den Regen gefüllt, sich an der Tränke laben. Als er damit beschäftigt ist die Tiere abzuzäumen hört er angestrengt, ob sich im Inneren der ehemaligen Einkehr etwas tut. Doch er hört nichts als den Regen, der auf das Dach des Unterstands prasselt. Als er gerade abgesattelt hat, spürt er deutlich wie sich von hinten jemand nähert... Sveijn fährt herum. Reflexartig die Hand zum Langdolch greifend.... und blickt in die scharfen braunen Augen von Thorolf, wie er zuerst in die seinen blickt, den Blick zum Heft des Dolches gleiten lässt, wieder aufsieht und leise "Bist du nervös?" fragt. "Außer einer Eule im Gebälk hab ich nichts da drinnen gesehen, was Dir ans Leder will. Pack dein Geraffel. Dir wird gefallen, was Du siehst." Mit leicht spöttischem Grinsen (was bei Thorolf nicht mehr als eine vage Andeutung einer Anhebung des Mundwinkels ist) wendet er sich ab. Die beiden Männer betreten das Haus.
Sveijn sieht in der aufkommenden Dunkelheit wahrlich nicht viel. Er erkennt so etwas wie einen Tresen zu seiner Linken, ein heilloses Durcheinander von morschem Holz und Gebälk geradeaus, was vielleicht einmal Tische und Bänke gewesen sein könnten und oben im Gebälk, welches wirklich schon glanzvollere Tage gesehen hat, erblickt er wirklich die großen gelben Augen der Eule, wie sie neugierig und reglos von oben auf die unerwarteten Gäste hinab blickt. Der Raum hat im Groben die Form eines L und Sveijn staunt nicht schlecht als er behutsam auf dem knarenden Balkenboden um die Ecke tritt. War es im ehemaligen Schankraum noch feucht und zugig ist es hier überraschend trocken. Der Grund hierfür ist, das das Haus unmittelbar an eine natürliche Vertiefung des Felsens anschließt, welche eine nahezu kreisrunde Kammer von vielleich 6 Rechtschritten bildet. Ebenso erblickt er zu seiner Freude zwei Strohlager mit trocken wirkenden Decken. Sie sehen seltsam neu und unverbraucht aus, ganz im Gegensatz zu dem übrigen maroden Interieur. "Hast Du uns ein Lager bereitet?" "Nein," sagt Thorolf knapp "Ich fand es schon so vor." "Sind wir wirklich allein? Hast Du Spuren anderer Reisender gefunden?" "Nein." Sveijn blickt sich, die nasse Kapuze aus dem Nacken schlagend um und kratzt sich die juckende Kopfhaut, "Kommt Dir das nicht auch etwas seltsam vor?" "Doch. Aber lass uns erst ein Mal nehmen und dann ruhen. Hier war schon lang keiner mehr und hier ist es trocken. Das wird es wohl sein, warum die Lager so gut erhalten sind."
Die Männer entfachen ein kleines Feuer und verzehren ihr Dörrobst und Pökelfleisch während die Nacht voranschreitet. Der Wind hat aufgefrischt und heult über das morsche Dach der Einkehr. Die Pferde draußen stehen eng aneinander um sich gegenseitig zu wärmen und die Eule ist mittlerweile ausgeflogen um in der Nacht Beute zu schlagen. Könnte sie mit den beiden Männern sprechen, würde sie ihnen Dinge erzählen, die diese nicht mehr so ruhig die Glieder auf den Strohlagern austrecken ließe...
Es ist tief in der Nacht und Sveijn träumt. Er träumt von diesem Ort, doch ist es nicht die halb verfallene Ruine in der er nächtigt, sondern ein warmer, gemütlicher Ort, in dem ein großes Feuer im Kamin neben dem Tresen prasselt und schmutzige Reisegesellen mit Vollbärten und trunkenen Augen auf den schweren Holztischen stehen, vergnüglich singend und schunkelnd.
"Ach Lieschen mach mir Hirsebrei, ach Liiiieeeschen maach mir Hirsebrei, Bratkartoffeln, Spiegelei. Fallteri Terallalaa, falteri teraaaaaa!"
Sveijn sitzt an einem der Tische, welche direkt gegenüber dem Kamin stehen. Wohlige Hitze kommt ihm entgegen und eine hübsche, dralle Schankmagd, mit ausladendem Vorderbau, stellt ihm soeben einen Humpen Bier auf den Tisch. Sie bedenkt ihm mit einem kecken Lächeln und geht dann wieder hinter den Ausschank. Er ist allein, denn Thorolf ist nicht bei ihm. Er beobachtet die Trunkenbolde, während sie das Pfaffenlied singen. Er bemerkt einen Blick. Es ist die Schankmagd, welche ihn mit verheißungsvollem Blick mustert. Sie leckt sich über die Lippen... und kommt wieder auf ihn zu. Sveijns Blut gerät in Wallung während er ihre wippenden Hüften und ihre wogenden Brüste unter ihrem derben Kleid betrachtet. Sie ist bei ihm angekommen, legt ihre schmale Hand auf seine Schulter, beugt sich tief und nah herab und flüstert ihm ins Ohr: "Sveijn, Wach AUF!" Sie packt unverhofft fester zu und...
... Sveijn schreckt hoch, wieder reflexartig nach dem Dolche greifend. Thorolf hat ihn geweckt, seine Hand immer noch an der Schulter. Er kommt langsam zur Besinnung, noch während der Klang des Liedes in seinem Traum in seinem Kopf nachhallt. "Thorolf, was weckst du mich um..." Er verstummt, als der linke Zeigefinger von Thorolfs Hand sich auf dessen Lippen legt. Er späht angestrengt in die Dunkehleit und lauscht. Auch Sveijn meint etwas zu hören. Dachte er zuerst, es wäre ein Echo seines müden Kopfes, kann er es doch auch nun im Wachzustand, wie aus weiter Ferne kommend, vernehmen... Gesang!
"Ach mein lieber Mann, das ist der Wind. Ach lieeeber Mann, das ist der Wind, wie er durch die Kammer rinnt! Fallteri Terallalaa, falteri teraaaaaa!"
Der Gesang schwillt auf und ab. Wird leiser, wird lauter. Wie Brandung an einen Strand und doch liegt der ehemalige Schankraum dunkel und verlassen vor ihnen.
Die beiden Männer schauen sich an und einvernehmlich ziehen sie ihre Waffen. Rappeln sich vorsichtig auf. Sveijn bekreuzigt sich und Thorolf schnaubt verächtlich durch die Nase während er den Kopf dabei schüttelt. "Gott ist nicht hier," flüstert er. "Das ist etwas anderes." Sveijn greift in eine der mitgebrachten Satteltaschen und holt eine dicke Kerze hervor. In den ersterbenden Resten des behelfsmäßigen Lagerfeuers entzündet er ein wenig Zunder und erleuchtet somit die Kerze. Ein schwacher Lichtschein erhellt die Einkehr und der Gesang versiegt augenblicklich, als wäre er nie da gewesen. "Leuchte mir," zischt Thorolf durch die Zähne und vorsichtig geht er auf staubig knarrenden Balken um die Ecke, um ganz sicher zu gehen, dass sie allein sind. Das Schwert zur Schulter erhoben donnert er plötzlich mit fester, rauher Stimme: "Im Namen des Bischofs von Halderland! Wer wagt es, seine Gesandten des Nachtens zu wecken? Trete er ins Licht!" Nichts. Vor ihnen nur der Verfall der Jahre und rechts von ihnen der schwarze Kamin, in dem schon lang kein Feuer mehr brannte. Durch die Öffnung des Eingangs können sie außer dem Fallen der Regentropfen auch keine Regungen erkennen. Thorolf hält sein Schwert weiterhin erhoben. Kerzenschein spiegelt sich darin.
Plötzlich fühlt Sveijn, wie sich sanfte unsichtbare Finger um seinen Unterarm schließen und er hört neben seinem Ohr deutlich das "Fffft" von Luft, aus einem unsichtbaren Mund gepustet. Die Kerze erlischt sofort und ebenso brandet unmittelbar Kampfeslärm heran! Wildes Brüllen und Fluchen, grelles Waffenklirren und das Reißen von Fleisch und Brechen von Knochen wogen über die beiden Männer hinweg. Sveijn stößt einen Schrei aus, halb vor Schreckenspein, halb vor Überraschung und doch liegt die Einkehr dunkel und lelblos vor ihnen, wie zuvor auch. Durch den Lärm kann er Thorolf rufen hören "Sveijn! Zu mir!" "Was bei allen Heiligen ist das, Thorolf," brüllt Sveijn während sie sich in der Dunkelheit finden und sich Rücken an Rücken stellen, wie sie es vom Kampfe her gewohnt sind und es ihnen in Fleisch und Blut übergegangen ist. "Nein, keine Heiligen. Unheilige Seelen, die diesen Ort heimsuchen!" "Machen wir in Gottes Namen, dass wir hier herauskommen!"
Gesagt, getan. Thorolf setzt sich langsam in Bewegung und Sveijn folgt ihm. Donnerschlag und Regenprasseln ist von draußen zu hören. Die Pferde wiehern unbehaglich. Der Eingang ist nur wenige Schritte von ihnen entfernt. Schmerzenschreie hallen ihnen entgegen und das Poltern von krachendem Holz. Sie sehen nahezu nichts und tasten sich Fuß um Fuß vorwärts, immer auf der Hut aus der Finsternis heraus angegriffen zu werden. Ihr Atem geht schwer und ihre Augen sind weit geöffnet. Die Nackenhaare stehen ihnen zu Berge und die Öffnung des Eingangs ist fast erreicht...
Sveijn bemerkt einen aprupten Ruck in seinem Rücken, als Thorolf plötzlich und unmittelbar vor der türlosen Öffnung stehen bleibt. Es ist plötzlich still geworden... Er hört ihn schwer atmen. Ein weibisches, vergnügntes Kichern ist in direkt neben ihnen zu hören. Dann werden sie beide gleichzietig von vielen nicht sichtbaren Händen gepackt und zurück in die Dunkelheit gezerrt...
sodele, dann erstelle ich mal einen Feedback- und Fehlerrmeldethread zu meinem jüngsten Verbrechen. Zu finden unter "Zu Bewerten"
# Visionen - Der Seher Neverwinter ID: Mein @handle ist wesentlich kürzer eingetippt.
Es ist noch eine Beta, also ist noch nicht jedes Detail an seinem Platz und eine Reechtschreibprüfung hab ich auch noch nicht gemacht. Ebenso kann es sein, dass der geneigte Spieler an Orte kommt, an die er nicht kommen soll (Unsichtbare Wände sind soooo scheisse zu platzierern). Die Dialoge sind bewusst kurz gehalten, sodass der "Durchschnittsspieler" nicht beginnt, durchzuklicken
Vorschläge und Kritik natürlich willkommen!
Gab übrigens schon lange keinen Beitrag mehr hier in dieser Sektion....
meinereiner hat was kleines gebaut und eine Stelle in der Foundry will nicht so wie ich und ich dachte mir, vielleicht hat eine/r von Euch einen Tipp für mich.
Folgendes: Der Spieler kommt auf einen kleinen Vorplatz, auf welchem ein mehrphasiger Kampf stattfindet. In der Mitte ist eine Art Wasserbecken, wo, auf Säulen stehend, ein paar Assasinendrachen den Spieler anspucken, während dieser sich mit den Nahkämpfern prügelt. Und da liegt mein Problemchen: Die scheiß Drachen, woll nicht dort stehen bleiben, sondern hüpfen immer kreuz und quer und laufen wohin sie wollen ^^.
Diese KI Scharfschützenpunkte wollen nicht und für Fallen ist zuwenig Platz auf den Säulen. Meine "Lösung" war nun, die Drachen mit kleinen unsichtbaren Wänden "festzuklemmen", aber wie wir alle wissen, kann es sein, dass sie dann vom System aus manchmal daneben gesetzt werden...
Weis jemand Rat?
Ihr könnts euch auch kurz anschauen. Am besten mein @Handle in der Autorensuche unter Zu Bewerten eintippen, dann kommt ihr zum "Gewölbekrabbler" ^^
Danke
und ab
ich
P.S.: Ich bin nocht nicht fertig damit. Gibt noch einiges zu tun
Nicht Undermere Expedition, wie ich im Kopf hatte. Ich fand die Quest genial gut! Liegt vllt. auch daran, dass dort geschupptes Getier rumgerannt ist :)
Englische Dialoge sind kurz und prägnant und irgendwo soll es sogar eine Unterwasserumgebung geben, welche ich aber nicht ausfindig machen konnte. Quelle:
Hallo allerseits, jo, das bin ich. Manche sagen über mich, dass ich der Leiter sei, wobei ich das eher als eine Art komissarischen Posten ansehe. Außerden sind wir eh so anarchisch, dass es sowieso keinerlei Machtbefugnisse beinhaltet (*sniff*) außer der Gildenbank neue Berechtigungen zuzuordnen und Leute im Rang zu befördern. Zu meiner Person gibt es nicht viel zu sagen. Mitte der 30, selbstständig, Denglischverachter und Foundryfetischist... Mja, der ein oder andere ist da vielleicht schon mal reingestolpert Zudem bin ich manchmal ein Zyniker und neige zu trockenem Sarkasmus und Selbstironie, sodass ich mir meine Posts immer lieber zweimal durchlese^^. Wer sich über meine frivole Pikachu Parodie im Profilbild wundert, kann ja mal nach "Drawn Together" googeln und wer sich nicht an dem "besonderen" Humor dieser Serie anstößt, kann sich auf Youtube darüber schlapp lachen.
Kommt! Lasst es euch zeigen und seht was ich sehe und hört was ich höre. Nur keine Angst, denn das Wesen, welches ich euch zeigen werde, kann euch nicht sehen. Seht den unscheinbaren Hügel aus emeraldenem Moos und irdenem Lehm gewachsen, unter gewaltigen Baumkronen stehend in jenem Dust aus Grün und Gold, wie er nur in Wäldern vorkommt. Doch lasst Euch nicht täuschen, steigt doch aus einem Loch, von unebenen Steinen umrandet, leicht grünlicher Rauch ins Blätterdach hinauf, wo Eichhörnchen geschäftig über die Äste huschen und Vögel ihre Lieder singen. Tretet näher heran und blickt durch das kleine Loch, welches geschickt von gegerbten Tierhäuten verborgen und von Flechten gesäumt nun vor euch liegt.
Innen ist es gar gemütlich und unheimlich zugleich... Unter trocknenden Kräutern und hängenden Wurzeln gleichermaßen, steht ein runder Kessel auf einem Bett aus glühenden Kohlen und Knochen zugleich, welcher zischt und blubbert und von gar unreiner Suppe angefüllt zu sein scheint. Zwischen Tiegeln und Töpfen, zwischen trüben Gläsern und matt brennenden Kerzen steht es da... gebeugt von Lasten der Dekaden und selbst mit Flecht' und Pliz' bewachsen, unermütlich in der grünen Suppe rührend. Gelbe Augen mit kleinen schwarzen Punkten, die einst Pupillen waren, beobachtet das Wesen prüfend den Kessel, den schiefen Mund mit schwarzgrünen Stümpfen, die einst Zähne gewesen waren, zu einem diabolischen Grinsen verzogen. Wartend... Lauernd... Wartend auf das, was heute kommen mag, sehend in der Suppe, was nur das Wesen in dem Hügel, in jenem Dunst aus Grün und Gold, sehen kann. Lauernd auf seine Möglichkeit, in jenen Kessel selbst zu steigen und seine Welt zu verlassen und in jene andere zu kommen, die wir als Neverwinter kennen...
Denn der Name des Wesens ist 'Oops!' und sein Ansinnen ist boshaft.
Es wartet auf die Schwächen in jener Welt und lauert auf seine Chance, diese nach seinem Gutdünken zu verändern... Und es wird dabei lachen..
da wir bestimmt alle unlängst das "Event-Projekt" Wiki-füll-dich von Jahneira im Forum entdeckt haben, sah ich mich motiviert auch einen kleinen Beitrag zu leisten. Mir geht es vorrangig nicht darum die 3.000 Zen abzustauben- Wozu ich aber auch nicht nein sagen würde, hehe- sondern ich kann Frauen schlecht weinen hören.
Was mir als blutiger Foundry Anfänger immens gefelht hat, war ein Benutzeroberflächenglossar des Editors. Quasi eine Art Lexikon.
Der Jungautor denkt sich, "Anzeigen, wenn: Komponente abgeschlossen." Was ist das? Und kann dort einfach nachsehen.
Nun bin ich voller Motivation ins Neverwinter Wiki gehüpft... und habe keinen Plan, was ich dort machen soll ^^ Immer denken alle, jeder sei heutzutage ein Experte in Sachen Webseiten und deren Bedienung und keiner benötige Erklärung, wie man einen Wiki Beitrag beiträgt.
Nun weiß ich aber, dass hier hier mindestens 5 Experten auf diesem Gebiet unterwegs sind! Von daher die Fragen: Wie bring ich meinen Beitrag dazu, dort zu erscheinen, wo er hingehören soll? Lade ich den erst hoch, oder schreibe ich ihn gleich online? Fragen über Fragen...
der Disconnect gerade eben (wir sind gerade mit PK fertig gewesen), war mir einer zuviel. Um meine Nerven zu schonen, werde ich wieder zugegen sein, wenn in den (hoffentlich) künftigen Patchnotes was steht, dass die Stabilität wieder verbessert worden ist. Sonst vergesse ich noch meine gute Kinderstube.
EDIT: Wenn man mich trotzdem ingame antreffen sollte, liegt das daran, dass ich bete, Berufe skille oder wieder der Sucht nachgegeben habe :)
meinereiner hat ein wenig gebaut, viel geflucht, weil bei mir im Editor fast gar nichts mehr klappt und sich dann gedacht: ist das nur bei mir aus irgendwelchen Gründen so, oder auch bei anderen?
Und zwar gehts mir dabei um folgendes:
Auf Karte 2 meiner Foundry (an Deck eines Luftschiffes) habe ich zwei Fragen an freiwillige Tester:
- Hört ihr Musik während des Kampfes? - Habt ihr auch Diashow beim Kartenübergang zu Karte 3?
'Aham Rey' ist noch Meilen entfernt fertig zu sein... die Frage ist: wird es das nur auch...
Er ist kleiner als ein Eulenbär Er hat keine Panzerplatten Er macht mit seinem 'Silberrücken' schon einen lebenserfahrenen Eindruck. Wenn man auf seinen Rücken steigt, wiehert er wie ein Pferd
Aber er ist MMEEEEIIINNNNN!
Muahahahahaaaa!
Ich hab jetzt keine Academy Award Rede wie Kollege Feressio, aber ich freu mich trotzdem über den Bär, der (ja, kein Scheiß) wiehert wie eine olle Schindmähre :D
Und ich kann die ersten Beta Tester in meine neuste Foundry hinein locken.
Da es sich um eine frühe Version handelt, kann es sein das noch ein paar Mobs die Originalbezeichnung haben und der ein oder andere Rechtschreibfehler noch nicht ausgemerzt ist.
Die Story finde ich selbst auch noch etwas eigentümlich, da werde ich wohl noch ein wenig was verändern.
Aber im Großem und Ganzen ist sie nun spielbar und zum feedbacken freigegeben :)
Ach ja: Ein Projektor projiziert am Anfang noch nicht so wie er sollte. Da habe ich die entsprechenden Achsen noch nicht herausgefunden :)
Am besten unter dem Review Ordner mein Handle eintippen
hatte mich nicht entscheiden können, wo ich es nun reinschreiben sollte, deswegen ist es hier geworden.
Nach dem 132ten Oops! Habe ich mich entschieden, NW mit knurrenden, kehligen Lauten von der Platte zu putzen und es nochmal neu runterzuladen.
Wenns dann nix wird... weiß ich noch nicht was ich mach.
Edit: ja, es gibt den Tech Support. Den habe ich schon mal bis ins Mark genervt, weil ich schon mal ähnliche Probleme hatte. Die Lösungsvorschläge von denen haben aber nur temporär geholfen wie man jetzt sieht.
Eine rohe BetaBeta Version der Betaversion meines Beitrages zu den Ländereien im Norden ist zu einem Drittel fertig.
Ich habe mir das so vorgestellt:
Mandragona liegt etwas südwestlich von Neuwacht und ist weitestgehend unabhängig. Es wurde Neuwacht unterstellt, weil, gemäß meiner Vorstellung eines Fantasy-mittelalterlichen Settings, jeder Landstrich eben eine Obrigkeit braucht :) Tiefe Wälder, verwunschene Orte und ein kleines Gnomendörfchen zeichnen die erste Karte aus. Natürlich gibt es dort Stress und Probleme sonst wäre es ja langweilig.
Ich bin dabei es in nächster Zeit Stück für Stück zu komplettieren, aber wer einmal einen Preview-Blick reinwerfen will, der fühle sich herzlich eingeladen.
Aber eine Bitte habe ich noch: Keine Vorschuss Sterne vergeben :)
es ist soweit: es steht eine (zugegeben noch etwas unfertige) Beta meines neuesten Machwerks "Die Pyramide des Himmels" in der Zu Bewerten Rubrik zum antesten bereit.
Ich muss zwar noch einen Sack voll Details zurecht rücken und umbennen (Ihr werdet sehen was ich meine, hehe), ein paar Mobs umziehen und ein paar Questpfade richtig benennen, aber vom Gesamteindruck ist sie nun spielbar.
Es fehlt nur noch die Szene in der der Spieler zum Auftraggeber zurückkehrt.
Wer lieber eine lange ID eintippt anstatt mein kurzes Handle^^ : NW-DB4IHTBYK
Mir geht es insbesondere um folgendes: Wie seid Ihr mit den zwei "Denkpassagen" zurecht gekommen? Hattet ihr Schwierigkeiten bei den Kämpfen, oder könnten es noch ein paar mehr Mobs sein? Leide ich nun unter Gigantismus? Was könnt ihr mir noch empfehlen zu verändern/verbessern?
Warum ich hier schreibe und nich im offiziellen Forum? Weil ihr mir einfach meine liebsten und intellektuellsten Kritiker seid ;)
Ich hab eine Art "Wasserstraße" mit den Wassertrogdingern gebaut. Sinn des ganzen Schmarrens ist, dass der Spieler in richtiger Reihenfolge Ventile drehen soll um so das Wasser in die richtige Richtung zu lenken.
Und nun zu meiner Frage bzw. Problematik:
Die Höhe der Wasserleitungen variiert, also es strömt von oben nach unten. Als Darstellung hab ich mich für den dynamischen,kleinen Wasserfall entschieden, weil im Tooltip stand "Kollisionseffekt mit Oberflächen". Der Effekt ist da, aber der Wasserfall fließt einfach durch solides Bauwerk bis zum Boden.... und das stört mich ein wenig.
Hat jemand einen Trick auf Lager mit dem ich diesen Schönheitsfehler ausmerzen kann?